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Die Ernte ist komplett zerstört – ein Jahr Arbeit ist somit dahin.

 

Auch Franziskanerinnen und Franziskaner sind betroffen. Doch in den Hilferufen, die uns mittlerweile aus dem Krisengebiet erreichen, geht es nicht um ihre Einrichtungen und Häuser, obwohl diese auch teilweise zerstört wurden, sondern um die Menschen um sie herum.

 

Die Schwestern und Brüder berichten in ihrer Verzweiflung von fehlenden Nahrungsmitteln, nicht ausreichenden Medikamenten und vor allem über den Mangel an Trinkwasser. Maßnahmen zur Rettung der Menschen können wenn überhaupt nur zögerlich und sporadisch anlaufen, da die Regierung im Land, laut Medienberichten nur schleppend Hilfe zulässt.

 

Besonders ausländische Helfer scheinen nicht willkommen zu sein. Dort wo Hilfe ankommt, sind es die einheimischen Helfer, die den Menschen in Not zur Seite stehen. Darunter sind auch viele Franziskanerinnen, die im Land geboren und aufgewachsen sind. Sie versuchen mit ihren eigenen geringen Mitteln, die Nöte zu lindern und Hoffnung zu geben. Doch ihre Ressourcen sind sehr begrenzt, daher brauchen sie unsere Hilfe.

 

Sie sind nicht nur in Rangun und im Irrawaddy Delta aktiv, sondern ihr Netz spannt sich über ganz Myanmar, denn viele Opfer fliehen auf der Suche nach Nahrung aus den betroffenen Gebieten und suchen in anderen Regionen Hilfe. Doch das Land ist arm und wo sie auch hingehen sind die Vorräte bald erschöpft.

 

Schnelle Hilfe für Nahrung, sauberes Trinkwasser und ein Dach über den Kopf sind notwendig.

 

Wir möchten den Opfern dieser Katastrophe, so schnell wie möglich helfen und die Hilfsmaßnahmen der Franziskanerinnen und Franziskaner vor Ort unterstützen!

 

 

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