clara.francesco vor 250 Zuschauern in Berlin
Die Aufführung in Berlin war eine Kooperationsveranstaltung mit dem erzbischöflichen Schul- und Jugendseelsorgeamt, der Jugendkirche SaMund dem Jugendwerk der Baptisten.
Claras Antwort ist eindeutig: Nein! Gott zu loben und dafür zu arbeiten, dass in seiner Schöpfung Gerechtigkeit und Frieden herrscht, muss die Aufgabe aller Menschen sein. Die Botschaft des heiligen Franziskus ist dabei so aktuell wie vor 800 Jahren: Gerechtigkeit, die Wahrung der Menschenwürde und die Bewahrung der Schöpfung sind die Grundlagen für dauerhaften und tiefen Frieden.
"Zeitweise fand ich das MusikTanzTheater bedrückend. Die Texte, der Tanz und die Musik führten deutlich vor Augen, welche Probleme heute und damals da sind. Also wenn die Tänzerinnen zum Beispiel die Not und die Unterdrückung von Frauen und Mädchen in Afrika darstellen. Aber clara.francesco macht auch Mut: Mut, sich für andere zu engagieren", sagt Bernd (17) bei der After-Show-Party im jugendpastoralen Zentrum, die im Anschluss an die Aufführung noch ca. 50 Jugendliche und die Künstlerinnen und Künstler zu Gespräch und Austausch zusammen führte.
Um Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich mit den Inhalten von
clara.francesco ist am 4. Mai um 20.30 Uhr in der Jugendkirche Tabgha in Oberhausen, am 6. Mai um 14.00 im Jugendhaus St. Alfrid in Essen-Kettwig und am 7. Juni anlässlich des Evangelischen Kirchentages um 17.00 in der Auferstehungskirche in Köln-Bocklemünd zu sehen.
Video von der Aufführung in Berlin
Video über das MusikTanzTheater
Fotos: Tobias Nahlik und Hanno | Text: tms








