Missionszentrale der Franziskaner - Hunger und Not in Guatemala

das Hilfswerk - für die würde der Menschen - weltweit
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Hunger und Not in Guatemala

Das Klimaphänomen "El Niño" trifft Lateinamerika nun fast jedes Jahr

Bruder Gabriel

Guatemala  Die Franziskaner wissen, dass sie nur einen kleinen Beitrag gegen den aktuellen Hunger leisten können und sie wissen auch, dass sie das strukturelle Problem Guatemalas so nicht lösen können. Sie wollen ihre Solidarität mit den unter Hunger leidenden Menschen zeigen. Die Brüder wollen nicht mit leeren Händen kommen. Zumindest zu Weihnachten sollen die Männer, Frauen und Kinder nicht hungern.

Sehen Sie hier, wie Bruder Gabriel vor Ort hilft.

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Manila ertrinkt in den Wasserfluten des Taifuns 'Odong'

Philippinen Die Wassermenge, die der Sturm in nur zwölf Stunden mit sich brachte, war so gewaltig, dass sie einer Regenmenge von drei Monaten entsprach, die in 'normalen Zeiten' in dieser Region der Philippinen niedergehen. Hinzu kam, dass das Meer seinen höchsten Wasserstand erreicht hatte und das Wasser der Flüsse nicht mehr aufnehmen konnte. 

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Tausende Familien auf der Flucht im Ost-Kongo

Franziskaner helfen dank der Unterstützung durch das Auswärtige Amt

Kongo Seit Jahren ist die Region um den Kivu-See im Ostkongo eines der Krisengebiete der Welt. Dort lagern Vorkommen des weltweit eher seltenen hochwertigen Roherzes Coltan, das zur Herstellung der Mikroelektronik in Computern und Handys benötigt wird. Den Zugriff auf diesen Rohstoff möchten sich Gruppierungen verschiedenster Provenienz sichern.

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Pater Alfredo erhält die 'Goldene Flagge'

Bolivien  Einfach, im Rollstuhl und mit seiner franziskanischen Kutte, so kam Johann Spiessberger Bangerl, besser bekannt als Pater Alfredo, um die Auszeichnung der goldenen Flagge entgegenzunehmen, die ihm der Nationale Senat als Dank für seine humanitäre Arbeit zu Gunsten der Kinder und Jugendlichen des Departements Santa Cruz und im Speziellen der Chiquitania überreichte. Die Ehrung vollzog sich am 24. April 2009 im Regierungssitz von Santa Cruz durch den Senatspräsident Óscar Ortiz.

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