Hunger und Not in Guatemala
Nicht die Klimakatastrophe allein ist Schuld an der Misere, sondern auch der fehlende Wille der Politiker, Änderungen, zum Beispiel eine Landreform, in dem mittelamerikanischen Land durchzuführen. Guatemala ist keine Wüste, sondern ein üppiges fruchtbares Land. Eigentlich gibt es nicht zu wenig Lebensmittel. Die Menschen verhungern, weil sie zu arm sind, um sich Lebensmittel zu kaufen. Die meisten Menschen auf dem Land haben nur ein kleines Feld von dem sie leben. Kommt eine Trockenperiode, haben sie nichts mehr. Die Franziskaner vor Ort haben bereits im September an 1.000 Familien Lebensmittel ausgeteilt.