Missionszentrale der Franziskaner -

das Hilfswerk - für die würde der Menschen - weltweit
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Impuls

'Mit Demut und Dankbarkeit begebe ich mich auf die Reise...'

Der Ruf des Lebens führt mich zu Ihnen, und es ist für mich eine große Freude und eine besondere Ehre, heute meinen ersten Brief als neuer Präsident der Missionszentrale der Franziskaner in Bonn an Sie schreiben zu dürfen. Wieder versetzt es mich in Staunen, welche neue Herausforderung Gott für mich auf meinem franziskanischen Weg, den ich seit 48 Jahren beschreite, bereit hält. So ist dies ein Neubeginn für mich, und der Geist der Welt, der die Missionszentrale leidenschaftlich umweht,  holt mich aus meiner Vertrautheit in Fulda, wo ich zuletzt als Guardian im Kloster Frauenberg meinen Aufgaben nachging. Mit Demut und Dankbarkeit begebe ich mich auf die Reise, die mich für die notleidenden Menschen und für viele Helferinnen und Helfer weltweit ein Sprachrohr sein läßt:

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"Geht hinaus in alle Welt"

Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes entsendet die MZF 13 Freiwillige nach Brasilien und Bolivien

Seit Anfang des Jahres haben sich 13 junge Leute auf Ihre Ausreise vorbereitet. Mit einem feierlichen und bewegenden Gottesdienst wurde die Vorbereitung am vergangenen Samstag abgeschlossen und die Freiwilligen im Namen der Missionszentrale für ein Jahr in franziskanische Projekte in Bolivien und Brasilien gesandt. In seinen Eingangsworten stellte der scheidende Präsident der Missionszentrale, P. Stephan Ottenbreit, auch seinen Nachfolger P. Claudius Groß der Gemeinde vor. Als Zeichen der Sendung, bekamen die Freiwilligen am Ende der Messfeier von den Mitarbeitern der Missionszentrale ein kleines Tau-Zeichen überreicht.

In verschiedenen Seminaren haben sich die jungen Leute mit Landeskunde, interkulturellem Lernen, strukturellen Ursachen für Armut aber auch mit ihren persönlichen Hoffnungen und Erwartungen auseinandergesetzt und sich intensiv auf ihre zukünftige Tätigkeit vorbereitet. 

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Sintflutartige Überschwemmungen im Nordosten Brasiliens

Missionszentrale unterstützt die Opfer der Unwetterkatastrophe mit einer Soforthilfe von 30.000 €

Tagelange Regenfälle haben im Nordosten Brasiliens ganze Landstriche überflutet. Die Wassermassen stiegen teils über die Dächer der Häuser. Besonders dramatisch ist die Lage im Bundesstaat Alagoas. Mehrere Dörfer an den Ufern des Flusses Mundaú verschwanden in den reißenden Strömen. Viele Ortschaften sind von der Außenwelt abgeschnitten. Vor allem Lebensmittel und Trinkwasser sind knapp.

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