Missionszentrale der Franziskaner

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Hungerkatastrophe in Ostafrika

Franziskanerinnen bitten um dringende Hilfe!

2016 war ein schlechtes Jahr für die Länder Ostafrikas – sehr wenig Regen, der Ausfall der Ernten und drastisch gestiegene Lebensmittelpreise waren die Vorboten einer drohenden Hungersnot.

Mittlerweile hat die Situation sich zu einer humanitären Katastrophe entwickelt. Und wie immer, sind es die die Ärmsten unter den Armen, Kranke, Schwache und Kinder, die unter den Folgen am meisten zu leiden haben.

Die Missionszentrale steht im engen Austausch mit den Franziskanerinnen vor Ort und möchte helfen wo es nur geht. Aktuell erreichen uns nahezu täglich Hilferufe aus Tansania, Kenia und Uganda.

So schreibt uns Schwester Restetuta aus Jinja in Uganda: „Der Hunger ist hier zu einer nationalen Katastrophe geworden … ich kann persönlich bezeugen, dass viele Menschen sich hier nicht einmal eine einzige Mahlzeit am Tag leisten können … Vor diesem Hintergrund wende ich mich an die Missionszentral mit der Bitte um Hilfe für verzweifelte Familien und die Kinder aus dem St. Mugaga Waisenheim“

Schwester Salome aus Sultan Hamud in Kenia schreibt, „Kenia hat den Notstand ausgerufen, nachdem sich die Situation in den letzten Monaten extrem verschärft hat. Am meisten leiden die Kinder unter der Hungersnot.“

                                                   Bitte helfen Sie mit!

                                                        Spendenkonto:
                                       Missionszentrale der Franziskaner
                                       IBAN: DE83 3705 0198 0025 0014 47
                                                      BIC: COLSDE33
                                                    'Hungersnot Afrika'

Impuls

Menschen in Not Hoffnung schenken

Die Hand reichen, mit beiden Händen – das ist eine Geste mit dem Wunsch nach tieferer Begegnung.

Wenn Menschen ihre helfende Hand mit beiden Händen reichen, ist das ein wunderbares Zeichen. Ja, ein göttliches, wage ich zu sagen. Für mich zeigt sich hier die Liebe Gottes, die sich durch unsere Hände ausdrückt. Gott braucht unsere Hände, weil er durch sie wirkt. Wir können sie öffnen oder schließen. Unsere Hände können zärtlich und mitfühlend sein, haltend und tragend. Sie können aufbauen, aufrichten, zupacken, retten. Sie können so klein und sanft sein wie die eines Kindes und uns berühren. Hände können aber auch zerreißen, zerstören und tief verletzen.

Schauen Sie sich die Hände auf der Rückseite unseres Missionsbriefes an. Es sind Hände von Franziskanerinnen und Franziskanern, die geben, halten, trösten.

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Papst Franziskus empfängt Projektpartner der MZF aus Aleppo

Missionszentrale unterstützt Franziskaner vor Ort


Papst Franziskus und Dr. Emile Katti
Papst Franziskus hat den Chefarzt des Krankenhauses „Al-Rajaa“ in Aleppo, Dr. Emile Katti, zu einem Gespräch empfangen. Dr. Katti konnte von der Situation der Menschen in Aleppo berichten und wurde von Papst Franziskus dazu ermutigt, sein Engagement für die Menschen in der zu großen Teilen zerstörten Stadt fortzusetzen.

Das Krankenhaus „Al-Rajaa“ befindet sich in Trägerschaft der Franziskaner und ist eines der ganz wenigen überhaupt noch funktionstüchtigen Krankenhäuser in Aleppo. Bereits vor dem Krieg hatte das Krankenhaus einen sehr guten Ruf und ist nun zu einem wichtigen Anlaufzentrum für Opfer des Bürgerkrieges geworden


Franziskaner im zerstörten Aleppo
Die Missionszentrale unterstützt die Arbeit der Franziskaner vor Ort und hat u.a. Mittel für Lebensmittel und medizinische und elektrische Geräte bereitgestellt.

Immer noch sind zehntausende Menschen in Aleppo eingeschlossen und warten auf ihre Evakuierung. Die Franziskaner sind vor Ort geblieben und tun ihr Möglichstes um zu helfen.

Zur ihrer täglichen Arbeit gehören in Aleppo auch Hausbesuche bei den Familien und die Reparatur der durch Mörsergranaten oder Bomben zerstörten Wohnungen und Häuser. Diese Hilfe ist für die Menschen vor allem psychologisch enorm wichtig und erhält den Glauben und Mut nicht aufzugeben.

Unterstützen Sie uns mit einer Spende!


DZI Spenden-Siegel Missionszentrale der Franziskaner ist vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen auf transparente, sparsame und ehrliche Verwendung von Spenden- geldern geprüft worden und hat das DZI-Spendensiegel erhalten.

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