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Einflussnahme

Veranstaltung zum Menschenrechts-Filmpreis in Berlin

Diskussion und information mit Preisträgern 2006


Besonders Jugendliche setzen sich immer wieder engagiert mit Menschenrechtsthemen auseinander. Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis ermutigt sie, das Thema durch eigene Filmprojekte zu erarbeiten und in der Kategorie Amateur einzureichen. Um Jugendliche an die filmische Umsetzung von Menschenrechtsfragen heranzuführen, bieten die Veranstalter medienpädagogische Unterstützung an. Aktiver Umgang mit dem Medium Film in Verbindung mit der inhaltlichen Auseinandersetzung mit den Menschenrechten stärkt die Medienkompetenz der Jugendlichen und sensibilisiert sie für Fragen des Medienkonsums, der Kommunikation von Inhalten und der Gestaltung des menschlichen Zusammenlebens.

Im letzten Jahr gewannen die „LichtenbergBoys“, unterstützt von Frau Dr. Lötzsch, den Dritten Preis in der Kategorie der Amateure. Der nächste Menschenrechtsfilmpreis wird 2008 verliehen. Aus diesem Anlass möchten wir alle Interessierten, besonders auch Jugendliche und Pädagogen im Bereich Jugendarbeit über den Menschenrechtsfilmpreis informieren und dazu einladen, selbst einen Beitrag zu gestalten.

Frau Dr. Lötzsch, MdB lädt zusammen mit Thomas M. Schimmel von der Missionszentrale der Franziskaner in Berlin, einer der Veranstalter des Menschenrechtsfilmpreises,

am
Samstag, 07.07.2007
15.00 - 18.00 Uhr
in die Kiezspinne
Schulze Boysen Straße 38

zur Diskussion mit Dr. Gesine Lötzsch, Thomas M. Schimmel, Pagonis Pagonakis (1. Preisträger Kategorie Profi) und den „LichtenbergBoys“( 3. Preisträger Kategorie Amateure) ein.

Im Anschluss wird der Film „Tod in der Zelle – Warum starb Oury Jalloh?“ gezeigt.

Download: Einladungskarte zur Veranstaltung (pdf)

Forum Menschenrechte

Franciscans International
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