www.mzf.org - http://www.mzf.org de „Die Wahrheit ist das, was die Opfer würdigt.“ http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-128/_p-1/i.html Am 11. Mai traf sich der Präsident der Bundesrepublik Deutschland Joachim Gauck, im Rahmen seiner Kolumbienreise, mit Vertreterinnen und Vertretern von Menschenrechtsorganisationen in der Drogenhochburg Medellín. Unter den Gesprächspartnern Gaucks waren auch zwei Vertreter von Projektpartern der MZF.Die Franziskaner vor Ort setzen sich seit vielen Jahren für eine Aufarbeitung von Straftaten ein und leisten Sozialarbeit mit Gewaltopfern und sozial gefährdeten Jugendlichen. Einige Stadtviertel Medellíns gelten als die gefährlichsten der Welt. Bandenkriege, Auftragsmorde, Erpressungen sind an der Tagesordnung. Nicht viele Sozialarbeiter wagen sich in diese sogenannten „barrios“. Durch ihre Sozialarbeit versuchen die Franziskaner, die Jugendlichen davon abzuhalten, Mitglied in einer Jugendbande zu werden. Impuls http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-127/_p-2/i.html Franziskus sucht Gott auf der Straße. Das tut gut. Da wächst ein Gefühl der Verbundenheit in mir - und, wie ich mit Freude feststelle, nicht nur in mir. Ich spreche nicht von Franz von Assisi, irgendwie aber doch. Ich spreche von unserem neuen Papst. Mit seinem Leben und der Wahl seines Namens Franziskus sorgt er weltweit gleichermaßen für Rätselraten, Diskussionen, Hoffnungen und Erwartungen."Vergiss die Armen nicht!", hat ihm mein franzis-kanischer Mitbruder Kardinal Claudio Hummes OFM noch bei der Wahl gesagt. Und für ihn selbst ist Franz von Assisi "der Mann der Armut, der Mann des Friedens, der Mann, der die Schöpfung liebt und bewahrt".  MZF auf dem 3. Bonner Stiftertag http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-125/_p-2/i.html Mit diesem Motto präsentierte sich die Missionszentrale der Franziskaner auf dem Dritten Bonner Stiftertag im Haus der Geschichte in Bonn. Themenschwerpunkte waren in diesem Jahr die Zielsetzung und Hilfsprojekte der Gemeinschaftsstiftung Franz von Assisi, sowie das Engagement und die Produkte in der Ethischen Geldanlage.Zahlreiche Besucher informierten sich am Stand der MZF aber vor allem über die Möglichkeit zur Errichtung einer Namensstiftung. "Dauerhaft und nachhaltig Gutes tun" sowie "Werte vererben" sind oftmals die Gründe, die Stifter bewegen. Eine Namensstiftung stellt die ideale Form dar, einen bestimmten Zweck über lange Zeit, sogar über Generationen hinweg, nachhaltig zu verfolgen. Soforthilfe für die Opfer der großen Überschwemmungen in Mosambik http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-122/_p-2/i.html Ende Januar waren die Regenfälle an der nördlichen Küste von Mosambik besonders heftig und unwetterartig. Riesige Wassermassen haben großen Schaden angerichtet und mehrere Ortschaften fast vollständig zerstört. Viele Menschen haben ihr gesamtes Hab und Gut sowie ihre Häuser in den Fluten verloren. Besonders betroffen sind die Dörfer Maganja da Costa, Milanga, Nicoadala und Namacurra, wo insgesamt etwa 10.000 Menschen leben.In den nächsten Wochen werden besonders Lebensmittel, Moskitonetze, Decken und Schulmaterial für die Kinder und Jugendlichen benötigt, damit sie wieder in die Schule gehen können und einem normalen Tagesablauf nachgehen können.Die Missionszentrale der Franziskaner bittet herzlich um Ihre Unterstützung. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz trifft sich mit Projektpartnern der Missionszentrale in Mexiko http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-121/_p-2/i.html Auf seiner Mexikoreise traf sich der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz mit Projektpartnern der Missionszentrale. Unter anderem konnte Pater Tomás Gonzáles OFM auf die unerträgliche Situation von Migranten aus Mittel- und Südamerika hinweisen.Denn vor allem in Mexiko sehen sich Flüchtlinge mit menschenunwürdigen Situationen konfrontiert: Überfälle und Entführungen, außergerichtliche Hinrichtungen und 'Verschwindenlassen', willkürliche Festnahmen und Erpressungen durch Polizisten sind alltäglich. Menschenrechtsorganisationen und Wissenschaftler schätzen, dass von zehn Frauen und Mädchen sechs während der Reise durch Mexiko in Richtung USA vergewaltigt werden. Aus Angst abgeschoben zu werden, zeigen die Opfer ihre Peiniger nicht an. Wenn doch, haben die Migranten praktisch keinen behördlichen Schutz.Martin Schulz versprach, die dargestellten Probleme bei seinem Treffen mit dem neugewählten mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto anzusprechen und auf die dramatische Situation hinzuweisen. Der eine Geist und die Vielfalt der Religionen http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-120/_p-2/i.html 24 Interessierte aus ganz Deutschland machten sich am Mittwoch, den 9. Januar, von Frankfurt auf den Weg nach Indien. Die Missionszentrale der Franziskaner hatte zum fünften Mal unter der Leitung von P. Francis OFM und Fred Schneider die Reise unter dem Thema "Der eine Geist und die Vielfalt der Religionen" organisiert.Im Fokus der ersten Tage stand das Kennenlernen der unterschiedlichen in Indien gelebten Religionen und Glaubensgemeinschaften. In Begegnungen vor Ort mit Hindus, Bahais, Jains, Sikhs und Moslems konnte man die für Indien sprichwörtliche Toleranz und den gegenseitigen Respekt deutlich spüren. Das indische Essen, zwar fremd für die Zunge aber optisch und geschmacklich wunderbar, war ein tägliches Highlight. „Und das Wort wurde ein Flüchtling … und wohnte unter uns." http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-116/_p-2/i.html Als Wilfido in sein Dorf kam, fand er es zerstört vor, die Häuser verkohlt – es sah wie eine Szene aus dem Krieg aus. Erst im Jahr 2000 hatten die Menschen sich hier, knapp zwei Kilometer von der mexikanischen Grenze im Nationalpark 'Sierra del Lacandón', angesiedelt... Projekt der Missionszentrale mit Menschenrechtspreis ausgezeichnet http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-115/_p-2/i.html Große Freude herrschte in der Missionszentrale der Franziskaner in Bonn, als bekannt wurde, dass der diesjährige Menschenrechtspreis 'Antonio Nariño' an eines ihrer Projekte verliehen wird.Es wird geschätzt, dass in den letzten drei Jahren in Kolumbien über 38.200 Menschen durch gewaltsame Verschleppung verschwunden bzw. ermordet worden sind.Der Preisträger, der Verein für Menschenrechte 'Nydia Erika Bautista', setzt sich für die Aufklärung dieser Fälle ein. Er unterstützt die Angehörigen vor allem juristisch und versucht möglichst viele Fälle bekannt zu machen. Das ist eine sehr gefährliche Arbeit.Die Jury, die aus Vertretern der Französischen und Deutschen Botschaft Kolumbiens, sowie Vertretern der Vereinten Nationen besteht, würdigt mit ihrer Preisverleihung das enorme Engagement und die beeindruckende Arbeit des Vereins. MZF unterstützt AIDS-Hilfe-Projekt in Südindien http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-107/_p-1/i.html Eine AIDS-Erkrankung trifft jeden Menschen hart, doch noch härter sind notleidende Menschen betroffen, welche sich nicht die notwendigen Medikamente, ärztliche Versorgung, Pflege und Lebensmittel für eine ausgewogene Ernährung leisten können. Die Franziskaner in Dindigul (Tamil Nadu / Südindien) haben nach einer Analyse der Situation vor Ort beschlossen, ihre Aktivitäten auf die Arbeit mit Menschen zu konzentrieren, die von HIV-betroffenen sind und außerdem die Bevölkerung über die Gefahren der heimtückischen Krankheit aufzuklären. Dadurch sollen Vorurteile gegenüber den Betroffenen und der Krankheit aufgebrochen werden. Dank der Hilfe unserer Spender konnte die MZF dieses wichtige Projekt unterstützen. Franziskaner helfen Obdachlosen in São Paulo http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-104/_p-2/i.html Die Zahl der Obdachlosen hat sich in São Paulo (Brasilien) in den letzten zehn Jahren vervierfacht. Man schätzt, dass allein im Zentralbereich der Stadt 13.000 Menschen ohne Wohnung sind. Das entspricht der Bevölkerungszahl einer deutschen Kleinstadt. Die Franziskaner nehmen sich seit vielen Jahren der Obdachlosen an. Sie leiten unter anderem den Zufluchtsort 'Chá do Padre'. Hier bekommen die Menschen von der Straße nicht nur etwas zu Essen und zu Trinken, sondern haben auch die Möglichkeit, sich beraten zu lassen, Netzwerke zu knüpfen, sowie Schulungen zu besuchen. Hungersnot in Westafrika http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-103/_p-2/i.html Das Jahr 2011 war ein schlechtes Jahr für die westlichen Länder der Sahelzone. Es hat nur wenig geregnet, und das bewirkte, dass die Ernten schlecht ausfielen und die Lebensmittelpreise drastisch stiegen. Die Hungersnot, die befürchtet worden war, ist nun da. Alles, was jetzt getan werden kann, ist ihre Auswirkung auf die Ärmsten abzuschwächen. Die Franziskanerinnen leiten in Koulikoro, 60 km nordöstlich von Bamako, der Hauptstadt der Republik Mali, ein Sozialzentrum. MZF hilft Flüchtlingen innerhalb des Kongos http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-102/_p-1/i.html Wegen Unregelmäßigkeiten bei den Wahlen in der Demokratischen Republik Kongo haben die Unruhen in den letzten Wochen besonders im Nord-Osten des Landes wieder stark zugenommen. Die Folge sind Tausende Tote, Flüchtlinge und Opfer sexueller Übergriffe. Daher sind wieder zehntausende Menschen innerhalb des Landes auf der Flucht. Sie können ihre Felder aus Furcht nicht bestellen und sind daher dringend auf Hilfe angewiesen. Die Franziskanerinnen und Franziskaner vor Ort nehmen sich der schlimmen Situation der Flüchtlinge an.