www.mzf.org - http://www.mzf.org de Impuls http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-95/_p-1/i.html Eine Handvoll Reis für eine Familie mit vier Kindern zum täglichen Leben. Das ist unglaublich. Ich versuche mir vorzustellen, wie und was ich kochen würde, in einer Hütte in Mali stehend, mit vor Hunger schmerzendem Magen. Mit der Verzagtheit im Herzen, meine Kinder nicht ernähren zu können. In mutloser Hoffnung suche ich, ob ich noch etwas finde, vielleicht eine Handvoll Bohnen. Keinen Tropfen von dem Wasser, das ich unter Schweiß am frühen Morgen aus dem kilometerweit entfernten Brunnen im Kanister geholt habe, würde ich verlieren wollen. „Frauen der Hoffnung“ fassen neuen Mut http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-92/_p-1/i.html Die Ärmsten der Armen – dazu gehören zweifellos arbeitslose, alleinerziehende Mütter mit behinderten Kindern in Kolumbien. Einer Gruppe von Ihnen konnte durch Schulungen sowie der Unterstützung bei einem Projekt, mit dem sie sich ein Einkommen erarbeiten können, dank unserer Spender, geholfen werden. Impuls http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-93/_p-1/i.html Kenia ist ein Traum! Endlos tropische Strände, türkises Wasser, azurblauer Himmel, unzählbare Palmen, grünes Hochland, rote Erde. Das Land ehrfurchtgebietender Weite der Halbwüsten und Savannen und der ewig schneebedeckten Gipfel des Mount Kenia, an dessen Fuß sich unzählige Tierarten tummeln. Wenn Millionen von Flamingos die riesigen Binnenseen bevölkern, färben sie diese in ein Meer von Rosa.Dann die extremen Gegensätze: Nackte Armut, ein Inferno im Paradies. Wir wissen um die andere Seite, die Kenia bluten lässt. Rücksichtslose Korruption, rohe Gewalt und dunkles Elend. Aber auch dort gibt es Liebenswertes, wie mir Schwester Caroline aus Kisumu berichtet: "Ihre Hilfe kommt an …" http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-84/_p-2/i.html Im Dezember vergangenen Jahres beantragte Sr. Kevin aus Budalangi in Kenia eine Unterstützung für die Flutopfer, die aufgrund der Flutkatastrophe in Westkenia ihr Hab und Gut verloren hatten. Nach der Dürre war es infolge von sintflutartigen Regenfällen und mehreren Dammbrüchen zu unbeschreiblichen Überschwemmungen gekommen. Vor allem Moskitonetze, Zelte, Decken und Matten sollten für die Betroffenen bereitgestellt werden. Inzwischen haben uns Berichte und Bilder aus den betroffenen Gebieten erreicht, die zeigen, wie den Flutopfern geholfen werden konnte. Kreuzweg der Migranten http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-91/_p-1/i.html Wir veröffentlichen hier die Einladung von P. Tomas Gonzáles OFM in Tenosique (Mexiko) zu einer besonderen Kreuzwegandacht. Die Leserinnen und Leser, Freunde der Missionszentrale, bitten wir, besonders am Karfreitag auch an die Migranten in Mexiko zu denken und den „Kreuzweg der Migranten“ gedanklich mitzugehen: „Von der Grenze im Süden bis zur Grenze im Norden, vom Atlantik bis zum Pazifik ist Mexiko in den letzten Jahren zu einem Land mit der höchsten Gewaltrate der Welt geworden. Einer aus vielen Gründen dafür ist der Krieg gegen das organisierte Verbrechen, welchen die mexikanische Regierung begonnen hat. Seit Jahren erheben Menschenrechtsverteidiger ihre Stimme, um die humanitäre Tragödie der Migranten, die aus Mittelamerika Richtung USA unterwegs sind, sichtbar zu machen. Fahrräder leisten Beitrag zur Bildung im Tschad http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-89/_p-2/i.html Die Franziskanerin Sr. Béatrice Modene ist Direktorin des Gymnasiums in Moundou im Tschad. Sie erklärte uns, dass viele Kinder einen sehr weiten Schulweg zurücklegen müssen. Die Kinder gehen vor- und nachmittags in die Schule. Dies ist, auch aufgrund der klimatischen Bedingungen, für die Kinder eine große Herausforderung und für viele nicht zu bewältigen. "Gott allein diene ich" http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-88/_p-2/i.html Am 8. März 2012 jährt sich zum sechzigsten Mal der Märtyrertod von Erzbischof Cyrillus Jarre, der, in Ahrweiler geboren, im Jahr 1952 in China an den Folgen von Misshandlungen und Gefängnisaufenthalt starb. Camp in Mexiko aufgelöst http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-82/_p-2/i.html In Mexiko ist ein von Franziskanern betreutes Flüchtlingslager an der Grenze zu Guatemala von Einheiten der mexikanischen Bundespolizei mit Gewalt aufgelöst worden.Die Missionszentrale der Franziskaner hat sich in einem Brief an den Mexikanischen Präsidenten gewandt und um Aufklärung gebeten.  Hilfe in Kenia 'vermehrt' sich http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-80/_p-2/i.html Im Jahr 2009 erreichte uns ein Projektanliegen von der Franziskanerin Sr. Pacifica Aoko aus der Provinz Nyanza in Kenia. Darin bat sie um Unterstützung für die Anschaffung einiger Ziegen, damit Frauen, deren Männer durch HIV/Aids ums Leben gekommen waren einen Beitrag zum Lebensunterhalt hätten. Das Projekt wurde gefördert und es wurden zunächst 50 Ziegen und einige Ziegenböcke angeschafft. Die Idee war, dass jeweils das erste neugeborene Zicklein an eine weitere betroffene Frau weitergegeben werden sollte. Inzwischen ist die Herde angewachsen, und dank der Genehmigung weiterer Folgeanträge werden inzwischen über 400 Frauen unterstützt. Die Missionszentrale bedankt sich bei allen Spendern, dass sie dieses Projekt möglich gemacht haben. Zahlreiche Reaktionen auf das Grüne Heft zum 'Bischof der Indios' http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-81/_p-2/i.html Ende vergangenen Jahres hatte die Missionszentrale ein neues Heft der Grünen Reihe herausgegeben. Dieses Heft zeichnet ein Lebensbild von Leonidas Proaño, der als einer der Vordenker und als der 'Pädagoge' der Befreiungstheologie gilt. Bischof Proaño ist ein wesentlicher Vertreter der Inkulturationstheologie Lateinamerikas und ist als 'Bischof der Indios' in den Herzen der Menschen Ecuadors bis heute lebendig. Seit der Herausgabe erreichen uns sehr zahlreiche positive Reaktionen und Nachbestellungen des Heftes. Die Missionszentrale möchte allen Lesern ein herzliches Dankeschön für Ihr Interesse an der Grünen Reihe und an diesem Thema sagen. Zwei Jahre nach dem Erdbeben http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-77/_p-3/i.html Fast zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben im Karibikstaat Haiti ist die Situation zwar immer noch angespannt, jedoch konnten dank Ihrer Spende viele Projekte durchgeführt werden, die die Not vieler Menschen gelindert haben. So wurde neben einer Reihe von weiteren Maßnahmen eine Soforthilfe mit Lebensmitteln für die Betroffenen gewährleistet, eine Grundschule wiederaufgebaut, Choleraimpfungen durchgeführt u.v.m. Hungersnot am Horn von Afrika - Die notleidenden Menschen sagen 'danke' für die Hilfe, die sie bislang erfahren durften http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-74/_p-2/i.html Auf ihrer Projektreise durch das Gebiet, das von der Hungersnot betroffen ist, konnte sich unsere Projektreferentin, Petra Schick, ein Bild von der großen Not der Menschen vor Ort machen.Hilfe, die ankommt … Sie konnte sich in Kenia und Äthiopien davon überzeugen, dass die Spenden der Förderinnen und Förderer der MZF vielen Menschen das Überleben sichern konnten. Mais gegen den Hunger Die Verteilung von Lebensmitteln durch die Franziskaner hat eine große Anzahl von Menschen vor dem Hungertod bewahrt. Vor allem Mais, ein Grundnahrungsmittel in Afrika, wurde an die Ärmsten der Armen, in der Regel Witwen, Kranke und Kinder, verteilt. Hilfe für Behinderte und Waisenkinder Auch den Bewohnern vieler Einrichtungen der Franziskanerinnen und Franziskaner,vor allem Behinderten und Waisenkindern, konnte geholfen werden. In einigen Regionen Kenias und Äthiopiens hat es inzwischen geregnet und die ersten, wenn auch spärlichen Ernten konnten eingebracht werden. Lage weiterhin dramatisch In vielen Regionen ist die Lage immer noch dramatisch. So konnte zum Beispiel in Ashira im Süden Äthiopiens wegen der anhaltenden Dürre fast nichts geerntet werden. Wir bitten Sie herzlich um Ihre weitere Hilfe.Wir bitten Sie herzlich um Ihre weitere Hilfe.  Die Dürre fordert Tausende Opfer http://www.mzf.org/webcom/show_article.php/_c-232/_nr-70/_p-4/i.html Seit zwei Jahren hat es nicht mehr geregnet, dann wurden die letzten mageren Pflänzchen auf den Feldern auch noch von sintflutartigen Unwettern im Juli und August weggeschwemmt. Alles trocknet aus, auch die Menschen.Die Medienberichte, die ihre volle Wirkungskraft erst gar nicht entfalten konnten, ebben ab; gleichzeitig erreicht uns in den letzten Tagen und Wochen eine Flut von Hilferufen aus den Dürreregionen Afrikas. Die Hungersnot hat ihren Höhepunkt noch nicht erreicht.1.830 Kinder, Frauen und Männer in Himbecho und 1.600 in Pawe, zwei Orten der heißesten Region Äthiopiens, brauchen Mais, Weizen, Sorghum, Bohnen, Öl und Kekse mit hohem Proteingehalt. Damit diese Menschen überleben können, bittet Pater Isaias uns um je 15.000 Euro. Euro.