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Projekte

Hunger und Not in Guatemala

Das Klimaphänomen „El Niño“ trifft Lateinamerika nun fast jedes Jahr hart.

Bruder Gabriel hilft vor Ort
Guatemala  Nicht die Klimakatastrophe allein ist Schuld an der Misere, sondern auch der fehlende Wille der Politiker, Änderungen, zum Beispiel eine Landreform, in dem mittelamerikanischen Land durchzuführen.

Guatemala ist keine Wüste, sondern ein üppiges fruchtbares Land. Eigentlich gibt es nicht zu wenige Lebensmittel. Die Menschen verhungern, weil sie zu arm sind, um sich Lebensmittel zu kaufen. Die meisten Menschen auf dem Land haben nur ein kleines Feld von dem sie leben. Kommt eine Trockenperiode, haben sie nichts mehr. Die Franziskaner vor Ort haben bereits im September an 1.000 Familien Lebensmittel ausgeteilt.

 

Die Franziskaner wissen, dass sie nur einen kleinen Beitrag gegen den aktuellen Hunger leisten können und sie wissen auch, dass sie das strukturelle Problem Guatemalas so nicht lösen können. Sie wollen ihre Solidarität mit den unter Hunger leidenden Menschen zeigen. Die Brüder wollen nicht mit leeren Händen kommen. Zumindest zu Weihnachten sollen die Männer, Frauen und Kinder nicht hungern.  Sehen Sie hier, wie Bruder Gabriel vor Ort hilft.

 

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Philippinen: Manila ertrinkt in den Wasserfluten des Taifuns 'Odong'

Die Wassermenge, die der Sturm in nur zwölf Stunden mit sich brachte, war so gewaltig, dass sie einer Regenmenge von drei Monaten entsprach, die in 'normalen Zeiten' in dieser Region der Philippinen niedergehen. Hinzu kam, dass das Meer seinen höchsten Wasserstand erreicht hatte und das Wasser der Flüsse nicht mehr aufnehmen konnte. 

 

In dem Stadtviertel Brookside Bagong Silangan der Hauptstadt Manila bedeckte das Wasser Häuser bis zu einer Höhe von drei Stockwerken und verschluckte so Schulgebäude, das Krankenhaus, die Räume der Pfarrgemeinde und auch das Kloster, wo die Franziskanerin Schwester Cora tätig ist. Das einzige Gebäude, das nicht bis zum Dach unter Wasser stand, war die Mehrzweckhalle der Gemeinde. Von dessen zweiter Etage konnte man den riesigen See sehen, dort wo vorher noch die Häuser standen. Selbst von der Kirche war nur noch das Kreuz zu sehen, das aus dem Wasser herausragte.

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Tausende Familien auf der Flucht im Ost-Kongo - Franziskaner helfen dank der Unterstützung durch das Auswärtige Amt

Kongo   Seit Jahren ist die Region um den Kivu-See im Ostkongo eines der Krisengebiete der Welt. Dort lagern Vorkommen des weltweit eher seltenen hochwertigen Roherzes Coltan, das zur Herstellung der Mikroelektronik in Computern und Handys benötigt wird. Den Zugriff auf diesen Rohstoff möchten sich Gruppierungen verschiedenster Provenienz sichern.

 

Geographisch verläuft durch den Kivu-See im 'Gebiet der großen Seen' der Demokratischen Republik Kongo die Grenze zum 'Land der tausend Hügel' der Republik Ruanda, deren Völkermord von ca. einer Million Menschen in 100 Tagen im April 1994 seinen Anfang nahm. Dagegen hat der seit langem andauernde Kongokrieg mehrere Millionen von Todesopfern zu beklagen, mehr als jeder andere Konflikt seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Am stärksten von den Kriegshandlungen betroffen ist das Gebiet um den Kivu-See. Ständige gewaltsame Übergriffe auf die Zivilbevölkerung durch verfeindete Soldaten der nationalen Armee, von bewaffneten Milizen und vermutlich auch durch von Ruanda unterstützte Rebellen lassen die Menschen dort nicht mehr zur Ruhe kommen.  

 


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Pater Alfredo erhält die 'Goldene Flagge'

Einfach, im Rollstuhl und mit seiner franziskanischen Kutte, so kam Johann Spiessberger Bangerl, besser bekannt als Pater Alfredo, um die Auszeichnung der goldenen Flagge entgegenzunehmen, die ihm der Nationale Senat als Dank für seine humanitäre Arbeit zu Gunsten der Kinder und Jugendlichen des Departements Santa Cruz und im Speziellen der Chiquitania überreichte. Die Ehrung vollzog sich am 24. April 2009 im Regierungssitz von Santa Cruz durch den Senatspräsident Óscar Ortiz.

 

Pater Alfredo wurde am 27. März 1938 in Österreich geboren und lebt seit 45 Jahren in Santa Cruz. Nach den Worten seines direkten Mitarbeiters Juan Steer müsste man diese Zeit verdoppeln, wenn man bedenkt, dass der Ordensmann nach einem intensiven Tag um elf Uhr nachts noch die Krankenhäuser aufsucht, um sich mit den Sterbenden zu unterhalten.


Bis heute kann man die Errungenschaften des Franziskaners vor allem in zwei Dörfern für Kinder und Jugendliche sehen. Die Dörfer in San José de Chiquitos und Santa Cruz sind eine Heimat für 450 Kinder in 31 Familien mit je einer Ersatz-Mutter. 

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Finanzkrise erfasst das Haus der Armen

Mexiko Die Finanzkrise erfasst auch das Projekt der Franziskanerinnen 'Casa de los Pobres' im mexikanischen Tijuana. Die Schwestern mussten das Mittagessen für ca. 15.000 Wirtschaftsflüchtlinge, Migranten, Obdachlose, Gefangene, Heimatlose, kranke Menschen und auch Kinder streichen. Es gibt nur noch Frühstück und das jetzt, schreibt Schwester Maru, wo die USA mehr Männer deportiert (ausweist) als in anderen Monaten und Tijuana mit diesen Menschen wächst, die kein Zuhause haben und die nur das alleinige Verlangen haben, wieder in die USA zurückzukehren.


50 Jahre lang konnte die Sozialeinrichtung 'Casa de los Pobres' bereits ihren Dienst an den armen und bedürftigen Menschen von Tijuana leisten. Viele von ihnen sind Obdachlose und Migranten. Jeden Tag erhielten über 1.000 Menschen ein warmes Mittagessen, ehrenamtliche Ärzte und Krankenschwestern boten medizinische Hilfe an, hungernde Familien erhielten Nahrungsmittelpakete, um für die Kinder zu Hause kochen zu können. Auch wurden Kleider und Decken verteilt an alle, die sich diese selbst nicht mehr leisten konnten.

 

Seit einigen Wochen sind die Franziskanerinnen, die das 'Haus der Armen' leiten, sehr besorgt über einen Rückgang der Spenden aus Mexiko selbst

sowie aus den USA und Europa. Seit wenigen Tagen müssen die Schwestern sogar die Mahlzeiten immer wieder auf das Frühstück beschränken, da die Mittel fehlen, um jeden Tag ein warmes Mittagessen anbieten zu können. Das bedeutet, dass die armen Menschen, Obdachlosen, Kinder und Mütter vor verschlossener Türe stehen und mit leerem Magen weiterziehen müssen.

 

Deshalb appelliert die Franziskanerin Schwester Armida, die Leiterin der 'Casa de los Pobres', inständig an die Solidarität jedes Einzelnen, um durch einen Beitrag, auch wenn er nur klein ist, die Versorgung der bedürftigen Menschen weiter gewährleisten zu können.

 

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Franziskaner helfen Menschen mit Behinderungen in Bolivien

Bolivien  Wie fühlt sich ein gehörloses Kind, wenn es morgens aufwacht und sich nicht mit seiner Mutter verständigen kann?

 

Diskriminierung gehört zu den alltäglichen Erfahrungen der behinderten Kinder und deren Familien in der Provinz Beni in Bolivien. Körperlich und geistig behinderte Menschen haben keine Rechte und erhalten keine Schulbildung. Sie führen ein unwürdiges Dasein in Verachtung, Gewalt und Lieblosigkeit.

 

Der Franziskanerbischof Monsignor Manuel Eguiguren ofm ist gerne mitten unter den Menschen
"Das notwendigste Werk ist stets die Liebe", sagt Meister Eckhart, der berühmte Mystiker aus dem Mittelalter. Für den Franziskaner Miguel Iraeta ist das notwendigste Werk der Liebe seine Liebe für diese armen, verlassenen behinderten Mädchen und Jungen. Sein Wirkungskreis liegt in der Stadt Trinidad mit 80.000 Einwohnern, der Hauptstadt des Departments Beni im Amazonasbecken in Bolivien. In seiner Obhut befinden sich 70 behinderte Kinder. Täglich kümmert er sich einfühlsam und liebevoll um sie sowie um die Kinder, Frauen und Männer, die mittelbar und unmittelbar durch eine Behinderung gezeichnet und betroffen sind.


Tragen auch Sie Ihren Teil dazu bei, das Werk der Liebe im Einsatz für die Menschen mit Behinderungen fortsetzen zu können.  

 

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Shalom - Re´ut Sadaka - Salam

Gelebte Verständigung und Freundschaft zwischen Juden und Arabern

'Salam' - 'Frieden' auf Arabisch
שלום

                                                      Re'ut Sadaka

'Re'ut Sadaka' ist der Name einer jüdisch-arabischen Gruppe in Jaffa und bedeutet sowohl auf Hebräisch als auch auf Arabisch 'Freundschaft'.


So klein fühlt sich der Mensch angesichts der acht Meter hohen Trennmauer
Das ist ein mutiger Name in dem konfliktreichen Gebiet des Heiligen Landes, wo einem eher Begriffe wie Einsamkeit und Isolation in den Sinn kommen - angesichts der bis zu acht Meter hohen, über 700 Kilometer langen Trennmauer, die Israel und Palästina in das israelische Kernland, das Westjordanland und den Gazastreifen unterteilt. Aus Angst gebaut verletzt sie das Menschenrecht zahlreicher Palästinenser.

 

Juden und Araber, Muslime und Christen leben im Alltag voneinander getrennt. Jüdische und arabische Jugendliche besuchen unterschiedliche Schulen und sprechen nur wenig miteinander. Wachsendes Schweigen zwischen den Menschen macht Gewalt an jedem Ort und zu jeder Zeit möglich und führt zu dramatischen Konflikten.

 


Help!
Angesichts der Situation der immer wieder eskalierenden Gewalt unterstützen die Franziskaner die Friedensinitiative Re'ut Sadaka, um gemeinsam mit jüdischen, arabischen und christlichen Jugendlichen Wege zu einem friedlichen Zusammenleben im Heiligen Land zu finden.

 

Re'ut Sadaka wurde im Jahr 1983 gegründet. Sowohl auf Hebräisch als auch auf Arabisch bedeutet Re'ut Sadaka 'Freundschaft' – ähnlich wie 'Shalom' und 'Salam' auf Hebräisch und Arabisch 'Frieden' bezeichnen. Unterstützen Sie die Franziskaner bei ihrer Friedensarbeit.


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Untergang eines Paradieses

Kupfer- und Goldabbau bedroht eine ganze Insel in Indonesien

Die Insel Lomblen heute - Menschen und Natur leben im Einklang
Indonesien Im Mai des vergangenen Jahres erreichten die Franziskaner der indonesischen Insel Lembata (Lomblem) verzweifelte Hilferufe. In Lembata geht es um einen seit langem schwelenden Konflikt. Ein indonesischer und zwei europäische Bergbaukonzerne wollen mit Unterstützung der indonesischen Regierung den Abbau von Kupfer und Gold beginnen. Dies geschieht gegen den erklärten Willen der Inselbewohner.

 

Lembata liegt im Indischen Ozean und gehört zu den Kleinen Sundainseln, die häufig von Erdbeben und Vulkanausbrüchen betroffen sind. Der drohende Kupfer- und Goldabbau betrifft keine Wüstenlandschaft, sondern ein tropisches Paradies: kilometerlange weiße Sandstrände, Meeresbuchten mit smaragdfarbenem, klarem Wasser und lichte Monsunwälder mit Palmbeständen. Die Fläche der Insel beträgt ca. 126.000 Hektar. Drei Viertel der Insel, etwa 91.000 Hektar - so die Planung - sollen in Zukunft dem Bergbau zum Opfer fallen.

 

Die Franziskaner unterstützen eine lokale Initiative im Einsatz für den Erhalt der Kleinen Sundainseln. Bitte unterstützen Sie das Vorhaben, damit die Franziskaner

-  alle Rechtsmittel ausschöpfen können,

-  Öffentlichkeits- und Bewusstseinsbildung in Indonesien bei der

   Bevölkerung und den Politkern betreiben können,

-  neue und bessere Einkommensquellen für die lokale Bevölkerung

   erschließen können, die im Einklang mit der Natur und der Kultur der
   Bewohner stehen

-  und den Frieden und die Verständigung unter den verschiedenen
    Religionsgruppen auf der Insel bewahren und festigen können.

 

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Hilfe zur Selbsthilfe

Ausbildungszentrum für arbeitslose Jugendliche in Curitiba

Junge Frauen werden in Schneiderei ausgebildet


Brasilien Aufgrund fehlender Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt der einen hohen Bildungsgrad und professionelle Qualifikationen fordert, werden immer mehr Menschen von der Gesellschaft sozial und finanziell ausgegrenzt. Diese Menschen sind gezwungen, nach alternativen Einkommens-möglichkeiten zu suchen, um ihre Existenz zu sichern. Sie werden immer mehr in den informellen Arbeitssektor abgedrängt. In diesem Bereich finden sie kleine Tätigkeiten, die schlecht bezahlt werden und die Kriminalität und die weitere soziale Ausgrenzung fördern. In dieser Situation befinden sich insbesondere viele Frauen.



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"WE CAN!"

Endlich Personalausweis für 22.000 Menschen mit Behinderungen

 

WE CAN! Wir schaffen das!
Indien Es stellt jedes herkömmliche Klischee über Indien auf den Kopf - das bunte Logo mit dem Untertitel 'We can! - Wir schaffen das!', das eine Gruppe von Menschen mit Behinderung zeigt, die dem Betrachter des Bildes erkennbar fröhlich zuwinken: eine Frau im Rollstuhl, zwei Kinder mit Beinprothesen, ein Mann auf Krücken und ein offensichtlich sehbehinderter Mann mit dunklen Brillengläsern!


In den Medien wurde jedoch immer wieder berichtet, dass Menschen mit Behinderung in Indien, vor allem auf dem Land, ihre Grundrechte trotz gesetzlicher Zusicherung nicht wahrnehmen können. Mehr als drei Viertel aller Menschen mit Behinderung besitzen noch nicht einmal einen Personalausweis. Sie existieren amtlich nicht, sind rechtlos, abgewertet und gehören nicht zur Gesellschaft. Armut verschärft das Problem.

 

Seit 1983 haben in 93 Dörfern des südindischen Bundesstaates Tamil Nadu Tausende mit verschiedenen Aktionen begonnen, sich für Menschen mit Behinderung einzusetzen - mit Kopf, Herz und Hand. 2001 erfolgte der offizielle Zusammenschluss dieser solidarischen Menschengruppen mit zwölf Nicht-regierungsorganisationen (NROs) zum Netzwerk LAMP NET (Liberation Action Movement of People), das die indischen Franziskanerinnen und Franziskaner unterstützen. Diese brauchen auch unsere Unterstützung, um ihre Arbeit fortsetzen zu können.


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Mädchen schlafen auf dem Boden

Betten für das Kinderzentrum, das durch den Bürgerkrieg zerstört wurde


Unterricht im Kinderzentrum
Angola Es geht um 35 Mädchen, die aus armen, vom Bürgerkrieg gebeutelten Familien stammen. Sie können nur dann regelmäßig eine Schule besuchen und eine Ausbildung erhalten, wenn sie im Kinderzentrum der Franziskanerinnen in Kamacupa Unterkunft finden. Ein Schulweg mit viel zu langen Fußmärschen würde eine schulische Ausbildung unmöglich machen.

 

Die Schwestern der Kongregation 'Reparadoras de Jesús Sacramentado' mussten 1992 wegen dem 27 Jahre dauernden Bürgerkrieg die Region verlassen und konnten erst 2004 wieder zurückkehren. Was sie bei ihrer Rückkehr vorfanden, waren geplünderte und zerfallene Gebäude und eine Bevölkerung, die auf sich alleine gestellt mit dem eigenen Überleben beschäftigt war. Das Gebäude ist noch aus den Zeiten des Kriegs ausgeschlachtet; es gibt keine Türen und Fenster, keine Einrichtung und auch die sanitären Anlagen sind zerstört.

 

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Gewalt hinter verschlossenen Türen

Franziskanerin kämpft für die Menschenwürde von Frauen und Mädchen

'Jedes Kind soll die Möglichkeit einer schönen und erfüllten Kindheit haben.' (Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen)
Indien Entsetzen und Erschüt- terung über das Geschehene sind noch im Brief der indischen Fran- ziskanerin Schwester Regina Chinnappa FMM zu spüren. Sie teilt uns mit, dass an ihrer Wirkungsstätte Gopalpur-on-Sea (Bundesstaat Orissa) ein elf jähriges Mädchen vergewaltigt wurde und schwerste körperliche Verletzungen davontrug. Als die Kinder des Ortes davon erfahren, organisieren sie spontan einen Protestmarsch und bekunden ihre Solidarität und ihr Mitgefühl.

 

Eine lokale Zeitung greift den Vorfall wenig später verallgemeinernd auf und nennt eine nüchterne Zahl: Mehr als die Hälfte (55%) der indischen Mädchen werden sexuell missbraucht, fast immer tragen sie gravierende seelische Schäden davon, die ihr weiteres Leben beeinträchtigen.


Die Franziskanerin Schwester Regina hat ihr Leben dem Einsatz für die Mädchen und Frauen gewidmet. Sie hilft den Opfern von Gewalt durch ärztliche Versorgung, psychologische Betreuung, Rechtsberatung und Rechtsbeistand, Eröffnung eines Frauenhauses sowie durch Selbsthilfegruppen für Frauen. Schwester Regina braucht unsere Unterstützung, um diese Arbeit fortsetzen zu können.


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Weitere Projekte aus dem letzten Jahr:
Spendensiegel

Franziskaner im Hl. Land

Netzwerk aller Ordensleute in Lateinamerika

Franziskaner Mission

Franziskaner in Chile

Aktionsbündnis gegen AIDS
Aktionsbündnis gegen AIDS